Dienstag, 29. März 2022

 Unser neues Wohnmobil

Herbst 2020

Nach vielen Besuchen von Messen und Ausstellungen, haben wir uns entschlossen, ein neues Wohnmobil zu kaufen. Der Vergleich mehrerer Optionen viel unsere Wahl auf einen Carthago E-Line. Dises Modell hat uns am besten gefallen in Bezug auf Optik, Ausstattung, Aufteilung und Qualität.  Da wir seit Langem entschlossen waren unser Haus zu verkaufen und hautpsächlich im Wohnmobil zu leben, schien uns der Zeitpunkt gekommen. 

Wir wollten nun Kontakt mit einem Händler aufnehmen, um uns indeviduell beraten zu lassen. Unsere erste Wahl viel auf einen Händler in Aldenhoven bei Aachen. Da wir aber erst nach Verkauf des Hauses einen Kaufvertrag für das Wohnmobil abschließen wollten, war die Vorabinformation für uns wichtig, um die anstehenden Kosten zu ermitteln.

Die Fahrt zu diesem Händler war allerdings ein Reinfall, denn bei Bekanntgabe unserer Kaufabsicht erst im nächsten Jahr, wurde uns geraten, erst dann wieder zu kommen. Mit dieser Information ließ man uns stehen und verabschiedete sich. Ohne auch nur ein Wohnmobil von innen gesehen zu haben, sind wir wieder nach Hause gefahren.

Einige Tage später unser zweiter Versuch bei einem Händler in Dortmund auf Flughafen. Hier haben wir einen Termin zur Beratung bekommen. Dort angekommen wurden wir freundlich begrüßt und wir haben vorab ein Mobil besichtigt. Anschließend haben wir uns mit dem Berater zusammengesetzt und unsere Wünsche geäußert. In einem langen Gespräh wurden wir Schritt für Schritt umfangreich beraten, bis quasi unser Wunschmobil zusammengestellt war.

Auch hier haben wir noch keinen Abschluss getätigt, aber ein detailliertes Angebot erhalten, das bis zu einem Zeitraum im Folgejahr gültig war. Über die Umfangreiche Beratung waren wir sehr überrascht und zufrieden. Mit einem guten Gefühl sind wir wieder nach Hause gefahren.

Februar 2021

Im Februar 2021 haben wir den Kaufvertrag für unser Haus unterschrieben. Nun war auch der Zeitpunkt gekommen, das neue Wohnmobil zu bestellen. Wir haben uns wieder mit dem Händler in Dortmund terminiert und wieder vor Ort ein längeres Gespräch geführt. Einige Dinge wurden noch geändert und nach Abschluss die Bestellung am 25.02.2021 getätigt.

Wir bekamen bereits im Oktober 2020 mitgeteilt, dass die Lieferzeit etwa 9 Monate betragen würde. Nun bei Bestellung wurde die Wartezeit auf etwa 12 Monate beziffert. Das würde bedeuten, dass wir im September 2021 erst einmal in unser kleines Wohnmobil ziehen müssen. 

Herbst 2021

So langsam werden wir etwas ungeduldig, ob wohl der Liefertermin eingehalten werden würde. Gelegentliche Anrufe bei unserem Ansprechpartner wurden immer freundlich beantwortet. Durch die Coronakrise haben wir erfahren, dass verschiedene Händler Lieferprobleme mit Bauteilen haben. Uns wurde aber versichert, dass dies bei uns nicht zutreffen würde.

So ging es in den Winter mit unserem kleinen Wohnmobil. Eng und kuschelig und nicht immer ganz einfach, da es vorn und hinten an Platz fehlte. Wir haben uns aber immer gut arangiert. So ging das Jahr zu Ende.

2022

Anfang Februar wurde uns signalisiert, das sich unser Wohnmobil im Bau befindet und die Fertigstellung im Zeitrahmen liegt. Gegen Ende Februar wurde das Wohnmobil fertig und nun begann das Warten auf die Zulassungspapiere. Da wir den neuen Motor von Fiat gekommen würde auch noch ein Update erforderlich sein. Hierfür sollten aber erst einige fertige Mobile abgewartet werden.

Nach einigen irreführenden Meldungen wurde uns mitgeteilt, dass das Wohnmobil am 24.02.2022 ausgeliert würde. Unser Händler hat uns dies bestätigt und uns umgehend einige Fotos von der Anlieferung in Dortmund geschicht. Kurz darauf erhielten wir auch den Fahrzeugbrief zugeschicht und wir konnten einen Termin bei der Zulassungsstelle machen. 



                                                        Anlieferung in Dortmund

Donnerstag, 31.03.2022

Heute machen wir einen Ausflug nach Dortmund zu unserem Wohnmobilhändler. Hier schauen wir uns unser neues Wohnmobil an. Vorab klären wir noch eine formelle Dinge und besprechen die Fahrzeugversicherung. Anschließend gehen wir ins Wohnmobil und ein Mitarbeiter erklärt uns die ersten technischen Einrichtungen. 

 








Wir nehmen schon man Platz und machen uns einen ersten Eindruck, wie es wohl demnächst wird. Ich setze mich auf den Fahrersitz und die Aussicht flößt mir Respekt ein. Der Blick in den Rückspiegel zeigt mir ein langes Vehikel. Nach dem Besuch schauen wir uns auch die nahe Tankstelle an, die wir in der nächsten Woche als erstes anfahren müssen.

Montag, 04.04.2022

Heute machen wir uns auf den Weg nach Moers zum Straßenverkehrsamt, um unser neues Wohnmobil anzumelden. Wir haben einen festen Termin und trotzdem dauert es etwa 40 Minuten. Am Ende hat aber alles funktioniert und wir haben alles eingetragen und unsere Schilder beklebt. Jetzt warten wir auf den kommenden Freitag, da holen wir unsere Else ab. 

Freitag, 08.04.2022

Heute ist es endlich soweit. Wir können unser neues Wohnmobil abholen. In den letzten Tagen ist noch eine Keramikversiegelung aufgetragen worden. Das hat tatsächlich auf die Schnelle noch geklappt. Unser Sohn holt uns freundlicherweise Zuhause ab und bringt uns nach Dortmund. 

Zuerst klären wir die Angelegenheit mit der Fahrzeugversicherung und später wechseln wir ins Wohnmobil. Hier klären wir einige wichtige Einzelheiten wie Heizung, Wasserversorgung, Elektrik usw. Ich hoffe, wir können uns alles merken.

Dann werden wir mit dem riesen Ding alleine gelassen und müssen als erstes die nächste Tankstelle ansteuern. Die haben wir uns schon im Vorfeld angesehen, damit wir nicht überrascht werden. Leider gibt es hier keine Adblue-Zapfsäule. Nach dem Tanken besorge ich mir dort noch einen 10 Liter Kanister vor dem Harnstoff.

Gleich vor Ort versuche ich mit dem Kanister und dem billigen Schlauch, etwas in den Tank zu schütten. Viel geht nicht rein und leider läuft etwas daneben. Eine ziemliche Sauerrei ist das. Ich hoffe aber, dass ich genug eingefüllt habe. Wir verstauen den Rest und fahren los.

Ist schon ein komisches Gefühl, aber alles klappt. Wir nehmen die kürzeste Verbindung zur Autobahn und wir müssen feststellen, dass wir ja als LKW eingestuft werden. Wir fahren brav mit den LKW`s auf der rechten Spur. 

Wir kommen gut durch und als wir auf den Platz bei uns einbiegen, werden wir schon mit Sekt von den Stellplatznachbarn empfangen. Das ist eine nette Überraschung und wir stellen das Wohnmobil erst einmal ab und stoßen an. Danach parken wir neben unserem alten Wohnmobil.  Hier werden wir in den nächsten Tagen umziehen. Aber jetzt richten wir uns erst mal häuslich ein.

 

                                                       Schon mal die Sonne genießen
                                                        Fernseher klappt schon mal
                                                    Alt und neu nebeneinander
                                                                    Sektempfang


 

Mittwoch, 2. März 2022

Tour 4 - Kurztripp Lahn/Rhein

Tour 4 - Kurztripp Lahn/Rhein

Mittwoch, 02.03.2022 - Tag 1

Gestern haben wir mit unserem Wohnmobilhändler gesprochen. Wir haben erfahren, dass unser neues Wohnmobil fertig ist. Jetzt ist es bald soweit. Spätestens in ein oder zwei Wochen wird es ausgeliefert und wir können es abholen.

Bis dahin wollen wir uns die Zeit noch mit einer kleineren Reise verkürzen. Daher wollen wir heute einen Kurztripp an den Rehin machen. Als Ziel haben wir uns den Stellplatz "Kränchen" in Lahnstein ausgesucht. Den kennen wir schon von einem früheren Besuch. Er liegt schön an der Mündung der Lahn in den Rhein.

Der Platz ist für 60 Mobile ausgelegt und kostet 11,-- Euro, Strom 0,50  Euro pro KW. Wir kommen problemlos an unser Ziel und stellen uns auf. Wir finden ein schönes Plätzchen in der Sonne und wir stellen sofort Tisch und Stühle raus. Es ist frisch, aber die Sonne wärmt schon recht gut. Wir trinken Kaffee und essen den mitgebrachten Kuchen.



                                  Der Stellplatz "Kränchen" in Lahnstein

 

Anschließend machen wir einen längeren Spaziergang am Rhein einlang. Es ist einiges los, denn das Wetter lockt die Menschen raus. Der Stellplatz ist aber noch recht leer. Wie wir gelesen haben, war er aber am letzten Wochenende ausgebucht.  

                                           Die Mündung der Lahn in den Rhein

                                                  Die Lahn mit Burg Lahnstein
                                             Das historische Wirtshaus an der Lahn
 

 Donnerstag, 03.03.2022 - Tag 2

Nach sehr kalter Nacht wachen wir viel zu früh auf, denn es ist auch im Wohnmobil kalt. Die Heizung ist aus, da die Gasflasche leer ist. Ich habe vergessen am Abend die zweite Flasche mit einzuschalten. Ich ziehe mich kurz an und gehe raus, um die frische Flasche zu öffnen. Anschließend gehe ich wieder ins Bett.

Wir schlafen noch etwas und werden dann von der Sonne geweckt. Es ist wieder warm im Wohnmobil und wir frühstücken ausgiebig. Wir gehen danach zum nahen Globus-Markt, den wir schon kennen und sind trotzdem wieder überrascht, wie groß der Markt ist. Er erstreckt sich auf drei Ebenen und bietet alles, was man für den Haushalt braucht.

                                                        Kleine Frühlingsboten
                                                 Schloss Stolzenfels am anderen Rheinufer
                                              Ellie hat Spaß auf einer großen Wiese am Fluss
 

Wir kaufen einiges ein und kehren zum Wohnmobil zurück. Jetzt gehe ich mit Ellie auf eine große Wiese am Lahnufer und hier kann sie sich austoben. Die Sonne scheint von einem blauen Himmel und es ist schon recht mild. Wir stellen Tisch und Stühle wieder raus und setzen uns. So vergeht der Tag und ich gehe ab und zu mit Ellie Gassi. Nachdem die Sonne untergegangen ist, wird es schnell wieder kühl und die Nacht soll wieder frostig werden.

Freitag, 04.03.2022 - Tag 4

Heute ist wieder ein sonniger Tag und ich möchte nach dem Frühstück mit dem Rad nach Koblenz fahren. Es ist in der Nacht wieder sehr kalt gewesen und als ich mit dem Rad unterwegs bin, bekomme ich schnell kalte Finger. Handschuhe wären erforderlich gewesen. So wärme ich erstmal meine Finger auf, als ich am Deutschen Eck ankomme.

Ich stelle das Rad ab und schaue mich um. Es ist nicht viel los, obwohl das Wetter lockt. Die Seilbahn über den Rhein steht still und läuft im Moment nur am Wochenende. Später fahre ich noch in die Innenstadt. Hier ist mehr los und ich gehe durch die Fußgängerzone.

                                                             Talstation am Rheinufer
                                Gegenüber die Bergstation auf der Festung Ehrenbreitstein
                                      Das Deutsche Eck mit dem Kaiser-Wilhelm-Denkmal
                                                               Blick auf die Mosel
                             Blick vom Denkmal auf die Mündung der Mosel in den Rhein
 



                                       Einige Einblicke in die Altstadt von Koblenz
 

Ich nehme dann für den Rückweg eine etwas andere Route, die mir besser gefällt. Jetzt in der Sonne ist es auch etwas angenehmer. Ich erreiche dann wieder den Stellplatz nach insgesamt 21 Kilometern. Die Sonne scheint noch sehr schön und ich setze mich noch vor das Wohnmobil. Die Nacht wird wieder sehr kalt.

Samstag, 05.03.2022 - Tag 5

Nach frostiger Nach scheint heute wieder die Sonne. Heute möchte ich nochmal auf`s Rad. Nachdem ich am Vormittag mit Ellie ausgiebig gelaufen bin und wir einen Spaziergang entlang der Lahn gemacht haben, fahre ich los.

Es ist frisch und ich ziehe mich heute mal etwas mehr an. Auch nehme ich heute die Handschuhe mit. Ich fahre die Lahn bergauf in Richtung Bad Ems. Dort waren wir schon vor Jahren mit den Rädern. Das habe ich mir auch heute zum Ziel gesetzt. Die Entfernung beträgt etwa 11 Kilometer. 

Ich komme an vielen Schluesen vorbei, die aber alle nicht in Betrieb sind. Auch sehe ich keinerlei Schiffsverkehr. Das liegt wohl an der Jahreszeit. Ich erreicht Bad Ems nach einer guten Stunde Fahrzeit. Ich schaue mich etwas um und suche eine Bäckerei. Ich finde wohl eine, die ist aber geschlossen. Das wird heute nix mit Kuchen.

Diese Statue zeigt einen "Baareschesser". So hat man in früheren Zeiten seine Notdurft verrichtet, um das Wasser in der Stadt nicht zu verschmutzen. Die Baare wurde dann in der Lahn entleert.
                                   Der historische Zollturm neben dem Wirtshaus an der Lahn
 

                                     Festgezurrte Schiffe im Winterschlaf auf der Lahn
                                             Parkanlage vor der Spielbank in Bad Ems
                                                           Bad Ems an der Lahn
                                                         Die Spiebank in Bad Ems
                           Feudale Gebäude in Bad Ems. Im Vordergrund ein nobles Hotel.
 

Ein Cafe nahe der Spielbank ist geöffnet, mir aber viel zu teuer. Ist aber auch nicht schlimm und ich nehme den Rückweg in Angriff. Es ist nicht viel los auf dem Radweg, den man auch mit Spaziergängern teilen muss. Das ist manchmal schon sehr eng.

Sonntag, 06.03.2022 - Tag 6

Heute ist wieder ein schöner Tag und wir wollen wieder langsam nach Hause. Wir haben uns einen Platz auf dem Camping Goldene Meile in Remagen reserviert. Der liegt etwa 45 Kilometer entfernt in Richtung Heimat. Da wir hier in Lahnstein keine Gasflasche bekommen, wollen wir den Platz noch einmal wechseln.

Gegen 13 Uhr 45 verlassen wir den Platz und entsorgen noch. Da wir in etwa 45 Minuten bereits am Zeil sind fahren wir gemütlich. Wir können den Platz erst um 15 Uhr gefahren, da dann die Rezeption wieder öffnet. Wir sind noch etwas zu früh und halten vorher an. Wir stellen uns auf einen Parkplatz direkt neben einem Fußballplatz. Hier wird gespielt und ich schaue eine Weile zu.

Um 15 Uhr sind wir pünktlich vor Ort und wir melden uns an. Wir bekommen den selben Platz, auf dem wir schon im letzten Herbst gestanden haben. Wir haben einen tollen Blick auf den Rhein und stellen uns auf. Anschließend tauschen wir noch die Gasflasche aus, für die wir 24,-- Euro zahlen. Für den Platz zahlen wir 20,-- Euro für den Platz. Das ist ein Pauschalpreis im Winter. Darin sind alle Nebenkosten wie Strom Wasser und Entsorgung enthalten. 

                                Das ist unser Blick aus dem Wohnmobil auf den Rhein.
 

Wir wollen bis Mittwoch hier bleiben und die Gelegenheit nutzen, da wir hier auch waschen können. Das Wetter soll ja weiterhin gut bleiben.

Montag, 07.03.2022 - Tag 7

Die Nacht war wieder sehr kalt. Ich dachte es wird Frühling. Dafür ist das Wetter immer noch super. Leider kommt der Wind aus Ost und steht direkt auf dem Wohnmobil, da wo wir unsere Stühle hinstellen würden. 

Heute wollen wir die Gelegenheit nutzen, um unsere Wäsche zu waschen. Das geht hier ganz gut. Im nahen Sanitärgebäude stehen zwei Waschmaschinen und ein Trockner. Da der Platz ja zienlich leer ist, sind auch die Maschinen frei. Wir waschen und trocknen jeweil zwei Maschinen. Jetzt ist wieder Ruhe für etwa drei Wochen.

                                       Sieht nett aus, war aber auf die Dauer zu kalt.

                                           Ellies Lieblingshobby. Stöckchen sammeln.
 

Anschließend machen wir uns auf den Weg zum Edeka, der in etwa 800 Meter vom Platz entfernt liegt. Hier decken wir uns mit den nötigen Lebensmitteln für die nächsten Tage ein. Wir essen danach zu Mittag und bearbeiten auch die Wäsche. Ich setze mich dann doch in die Sonne, aber der Wind macht dann doch keinen Spaß und ich gehe mit Ellie spazieren.

Dienstag, 08.03.2022 - Tag 8

Kaum zu glauben, aber es ist schon wieder tolles Wetter. Aber wieder ist es frostig kalt gewesen. Leider kommt heute noch ein sehr frischer Wind aus Ost dazu, der noch etwas stärker als gestern ist. Nach dem Frühstück machen wir einen längeren Spaziergang zur Rheinpromenade nach Remagen.

                          Promenade in Remagen. Hier ist es im Sommer immer sehr voll.
                                                Die Bäume werden noch beschnitten

Leider ist hier auch noch alles im Winterschlaf und recht menschenleer. Wir kehren daher dann auch wieder um und ich mache dann noch einen Abstecher zum Discounter. Nena und Ellie gehen zurück zum Wohnmobil. Eine Kleinigkeit muss ich noch einkaufen und nehme noch etwas zum Kaffee mit.

                                              Da ist jemand scharf auf mein Mittagessen
 

Nach dem Mittagessen schnappe ich mir meinen Stuhl und setze mich in den Windschatten des Wohnmobils, da unsere Nachbarn morgens abgereist sind. Hier kann man es gut aushalten und ich höre mit den Ohrhörern Musik. Die Sonne ist schon recht heftig und das merke ich dann später im Gesicht. Ganz schon spannend!!!

                                                              Ein Platz in der Sonne
 

Zum Nachmittag mache ich noch mit Elle eine längere Gassirunde, die uns fast bis zur Fähre in Kripp führt. Dann wird es auch wieder schnell dunkel. Morgen geht es dann wieder in den Heimathafen. Das Wetter soll ja weiter schön bleiben.

Mittwoch, 09.03.2022 - Tag 9

Heute soll es wieder nach Hause gehen. Das Wetter wird wieder prächtig und so machen wir uns schon recht früh auf den Heimweg, damit wir auf unserem Heimathafen noch in der Sonne sitzen können. Wir sind also schon um kurz nach 10 Uhr auf dem Weg und kommen ohne Probleme voran.

Auf dem Weg zum Stellplatz tauschen wir noch eine Gasflasche, die in den letzten 10 Tagen um 5,-- Euro teurer geworden ist. Beim Blick auf die Preise an der Tankstelle bin ich froh, dass ich noch vor Reisebeginn getankt habe. Jetzt wird einem schlecht bei dem Anblick.

Wir holen noch unsere Sommerstühle aus dem Winterschlaf, die wir gleich in die Sonne stellen. Auch den Tisch stellen wir zum ersten Mal auf. So läßt es sich gut aushalten. Jetzt stehen einige Termine an und wir warten natürlich weiter auf unser neues Wohnmobil. Neuigkeiten erfahren wir von unserem Händler. 


                             Die Sonne lockt uns raus und wir genießen Kaffee und Kuchen.

Unser Wohnmobil steht, entgegen allen vorherigen Aussagen, nicht fertig produziert in Aulendorf, sondern im Zweitwerk in Slowenien. Das ist überraschend zu hören. Dort wartet man nur noch auf die fehlenden Papiere. Das Warten geht also weiter.